Erstellt von W. Binder |

beschließen Zusammenarbeit

Der Verbandsliga-Aufsteiger, VfB Gartenstadt, arbeitet weiter an seiner Professionalisierung. Bereits zum Ende der vergangenen Saison behandelte der Orthopäde und Unfallchirurg, Dr. med. Konstantinos Cafaltzis, in seiner Praxis in Ludwighafen Oppau (www.neos-praxis.de), mehrere Spieler des VfB Gartenstadt und half ihnen, durch individuelle und gezielte Maßnahmen, Heilungsprozesse nach Verletzungen erheblich abzukürzen.

Der 39-jährige Sportmediziner, der früher selbst aktiv Fußball gespielt hat, legt besonderen Wert, auf eine schnelle Diagnose, daher wird allen Spielern des VfB Gartenstadt, von der ersten Mannschaft bis in den Jugendbereich, zugesichert, spätestens einen Tag nach der Verletzung, bereits einen Termin zu bekommen. „Das halten wir grundsätzlich so“, erklärt Dr. Cafaltzis. „Nur so ist eine rasche und gezielte Behandlung möglich, die den Spieler in die Lage versetzt, baldmöglichst - und völlig ausgeheilt - wieder am Spielbetrieb teilnehmen zu können.“

 

Aus der Region kommen bereits seit längerer Zeit Spieler aus mehreren Vereinen in die Gemeinschaftspraxis von Dr. Steffen Giesse und Dr. Konstantinos Cafaltzis, unter anderem vom VfL Kurpfalz, Phönix Mannheim, dem FC Türkspor sowie dem SV Waldhof. Mit dem Mannheimer Regionalligisten wird es ab der kommenden Saison ebenfalls eine intensivere Zusammenarbeit geben, die nicht nur den Seniorenbereich, sondern auch den gesamten Jugendbereich umfasst. 

Wie Raimund Disch, der Sportliche Leiter des VfB Gartenstadt, betont, ist es für den gesamten Spielbetrieb wichtig, bei Verletzungen einen persönlichen Ansprechpartner zu haben. „Generell wollen wir allen Spielern des VfB Gartenstadt - ganz gleich ob aus dem Senioren- oder Jugendbereich - eine optimale medizinische Versorgung nach Verletzungen bieten. Und nachdem unsere erste Mannschaft in der kommenden Saison in der Verbandsliga spielt, müssen wir dieser Entwicklung besonders Rechnung tragen und freuen uns, ab sofort mit Dr. Cafaltzis einen Partner zu haben, der selbst aus dem Fußball kommt und bei dem wir alle unsere Spieler bestens und schnellstmöglich versorgt wissen.“

Quelle: Sportwoche Online